coconut oil Kokosöl

Kokosöl – Positiv oder negativ für die Gesundheit?

Hallo liebe Fitnessfreunde,

heute ist mir in einem Kräuterhaus eine Broschüre zum Thema Kokosöl von Frau Dr. Lydia Polwin-Plass in die Hände gefallen. Sie ist freie Journalistin, Texterin und Autorin und befasst sich unter anderem mit der Thematik Gesundheit und Naturheilkunde.

Ich selbst bin auch ein Fan von Kokosöl. Leider ist es ein sehr teures Öl und so benutze ich es nur für die Zubereitung von besonderen Mahlzeiten. Dabei hat es wirklich durchaus positive Eigenschaften für die Gesundheit. So reguliert es beispielsweise den Blutfettspiegel und wirkt antimikrobiell.

Und das Beste ist: Es macht nicht dick! 🙂

Aber woraus besteht das Kokosöl genau?

Zu über 70 % besteht es aus sogenannten mittelkettigen Fettsäuren. Sie kommen unter anderem auch in der Milch vor. Eine sehr positive Eigenschaft ist, dass sie sich besser in Wasser lösen und gelangen so auf direktem Weg über die Blutbahn in die Leber. Das bedeutet, dass lediglich minimale Mengen an Enzymen aus der Bauchspeicheldrüse und keine Gallensäuren notwendig sind.

Eine weitere positive Eigenschaft ist, dass Kokosöl, laut Frau Dr. Polwin-Plass, den Appetit hemmen und die Fettverbrennung ankurbeln kann. Wollt ihr also abnehmen, ist Kokosöl eine durchaus sinnvolle Ergänzung zu Euren Sportprogramm.

Welche positiven Eigenschaften hat Kokosöl für die Gesundheit?

Es gibt viele Studien. Und viele Studien kommen, wie soll man es auch anders erwarten, zu unterschiedlichen Ergebnissen. In ganz alten Studien aus den 90er Jahren wurde Kokosöl als ungesund und gefährlich eingestuft. So wurde behauptet, dass es den Cholesterinspiegel erhöhe. Spätere Studien widerlegten dies und man stellte fest, dass das „gute“ Cholesterin, also das HDL-Cholesterin, gesteigert wird.

In einer Studie aus dem Jahr 2011 wurde festgestellt, dass mittelkettige Fettsäuren zwar das Körpergewicht und auch die Körperfettmasse senken, jedoch aufgrund der eingeschränkten Verträglichkeit nur 80-120 kcal pro Tag eingespart werden. Die Bekämpfung von Übergewicht sei damit nicht leistbar. Nun gut, es ist kein Geheimnis, dass alleine die Einnahme von mittelkettigen Fettsäuren nicht zum Erfolg führt. Eine generell ausgewogene Ernährung und ein Sportprogramm sind da unabkömmlich.

Aktuelle Studien belegen aber, dass Kokosöl die nachfolgend aufgeführten, positiven Effekte für die Gesundheit aufweist:

  1. Es wirkt antimikrobiell, antiviral und antimykotisch – bedeutet, dass es Pilze, Bakterien und Viren wirkt.
  2. Positive Auswirkung auf Blutgefäße, Herz und Cholesterinspiegel – bedeutet, dass die Risikofaktoren einer Herzerkrankung minimiert werden können.
  3. Positive Beeinflussung der Symptome bei Erkrankungen des Gehirns, wie z.B. Alzheimer

Gute Eigenschaften beim Kochen

Gerade beim Kochen weist das Kokosöl gute Eigenschaften auf. Es eignet sich gut zum Braten, Kochen und Backen, da es bei hohen Temperaturen stabil und sehr hitzebeständig ist. Gerade beim Erhitzen entstehen bei anderen Ölen Transfettsäuren. Diese sind gesundheitsschädlich.

Bitte achtet beim Kauf auf ein hochwertiges Kokosöl aus kontrolliert biologischem Anbau. Denn Kokosöle, die als Speisefett angeboten werden, sind oft raffiniert und desodoriert. Auch entstehen bei der dortigen Erhitzung die ungesunden Transfettsäuren. Daher solltet ihr auf Bezeichnungen wie „kaltgepresst“, „nativ“ oder „extra nativ“ achten. Sie stehen für eine hohe Qualität.

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Habt ihr bereits Erfahrungen mit Kokosöl gemacht? Wo seht ihr die Vor- und Nachteile?

Ich hoffe, dass euch der Beitrag gefallen hat. Kommentieren und teilen erlaubt! Danke 🙂

Bis bald
Euer Fitness-Coach

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